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ERKÄLTUNGSZEIT!!!!

 

Gerade in der Übergangszeit vom Sommer zum Herbst überschätzen viele Menschen die Abwehrkräfte ihres Körpers. Wind und kaltes Wetter setzen dem Immunsystem zu.

Alle, die der kalten Jahreszeit und dem Schnupfen die Stirn bieten wollen, sollten einen intensiven Blick auf die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) werfen.   Im Winter können wir die Ernährung bewusst für unsere Gesundheit nutzen.

 Die Erkältung hat uns in die Knie gezwungen. Mit wärmender Nahrung können wir vorbeugen. Geröstetes Getreide und mit wärmenden Gewürzen, wie zum Beispiel Chili oder Pfeffer, zubereitetes Fleisch wärmen ebenso von Innen, wie die typischen Wintergemüsesorten Kraut, Kürbis, Lauch, Kartoffeln und Brokkoli. Zusatzplus: Das Gemüse liefert auch noch eine Menge Vitamin C zur Unterstützung der Abwehrkräfte mit! Auch lang gekochte Eintöpfe, Suppen oder Aufläufe sind ideal um den Körper zu wärmen. Außerdem kann man diese Speisen gut vorbereiten und kommt so in keinen Koch-Stress, wenn man berufstätig ist.

Achtung bei Vitamin C – Finger weg von Zitrone. Zitrone ist sauer –in der TCM hat sauer die Funktion alles nach innen zu ziehen – auch eine Erkältung. Zur Erinnerung bei einem Biss in die Zitrone zieht sich alles zusammen!!!

Wer tiefgefroren nach Hause kommt, kann mit einer Tasse Ingwertee seinem Körper erste Hilfe leisten. Ein Einheizer ist auch Zimt. Wie wär’s also mal mit gedünsteten Äpfeln mit Zimt – schmeckt nicht nur lecker, sondern bewahrt uns vielleicht auch vor einsamen, verschnupften Tagen im Bett.

Hat uns die Erkältung doch erwischt, ist die traditionelle chinesische Medizin eine gute Alternative zu Wick Vaporup und Co.

Die Kombination aus Akupunktur, Moxibustion (abbrennen von getrockneten Beifußkraut), Gua Sha (Schaben, um ein zuviel an Energie zu harmonisieren) und Kräutermedizin bringt oft schnelle  Abhilfe, meist schon während der Behandlung. 

Gua Sha ist eine alte Behandlungsmethode, welche auch als „Wind fangen“ bezeichnet wird. Sie wird bei Fieber, bei Zerrungen und Prellungen aber auch bei Erkältungen angewandt. Während der Behandlung wird mit einer abgerundeten Kante eines Porzellanlöffels, einer Münze o. ä. mehrmals über einen Bereich der Haut geschabt, bis eine deutliche Verfärbung und Blutungen unter Haut auftreten (siehe Foto).

RHEUMA ist nicht gleich RHEUMA!!!!

Die rheumatische Erkrankung wird in der TCM als Bi-Erkrankung gesehen. Bi-Syndrom ist der chinesische Begriff für Rheuma.

Mit Rheuma (von griech. rheo „ich fließe“) werden ganz allgemein Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen. Die medizinisch korrekte Bezeichnung für Rheuma ist „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises“.

Ursachen sind meist bioklimatische Faktoren, wie Wind, Kälte und Feuchtigkeit. Aber auch innere Ursachen aus organischer Sicht könnten Auslöser sein.

Der (heutige) westliche Patient hat ein warmes Zuhause, warmes Wasser, warme Kleidung, ausreichende Ernährung, eine Zentralheizung und keine warmen Ziegelsteine mehr im Bett sondern eine Wärmflasche, und wenn er Glück hat auch mit Ohren.

Trotzdem sind die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bei uns heute häufiger als je zuvor. Wie kommt das?

Der Grund liegt in einer veränderten Lebensführung und einer zunehmenden Schwächung der Lebenskraft durch andere krankmachende Faktoren als das Wetter.

Emotionale Belastungen, eine falsche Ernährung und extreme einseitige Belastungen haben unsere körpereigene Abwehrkraft im Inneren derart geschwächt, dass schon ein kleines Lüftchen uns umhauen kann.

Ganz allgemein gesagt: eine exzessive und einseitige Lebensführung schwächt Qi, Blut, Geist und Essenz. Die (chinesischen) Organe haben nicht mehr genügend Qi und Blut, um ihre Leitbahnen ausreichend zu versorgen, sodass Eindringlinge von außen mit Leichtigkeit den Energiefluss blockieren. Und wo das Qi nicht zirkuliert, staut sich das Blut und Schmerzen entstehen. Sind Qi und Blut erst mal geschwächt, kann nicht genug Schutzenergie (Wei-Qi) erzeugt werden.

Es gibt unterschiedliche Rheumaformen, wenn das Problem nicht genetisch festgelegt ist, ist es leichter mit TCM beeinflussbar. Die Medizin sagt, ein Eindringen von Feuchte und Kälte ruft Stillstand hervor. Es fließt nichts mehr, eine Blockierung der Energie erfolgt, man muss sozusagen „reinigen“, sodass die Lebensenergie fließt. Bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie der PCP (primär chronische Polyarthritis) kann die TCM Besserung ermöglichen. Experten bestätigen: Die mit TCM behandelten benötigen kaum mehr Medikamente. Dafür eignen sich Akupunktur  und eine Behandlung mit Kräutern.

Inspiriert durch : Diplomarbeit zum Abschluss der Akupunkturausbildung  Birgit Alms: Heilpraktikerin/Physiotherapeutin



 


 

Die heimliche Tragik mit der Lust – männliche Impotenz

 

·         Aus und vorbei mit dem Spaß?

·         Hilft nur Viagra?

·         Muss ich zum Psychiater?

·         Brauchen wir eine Paartherapie?

·          

„ 50% ALLER MÄNNER ÜBER 40  - IMPOTENT“

dazu  gehören Erektionsprobleme und eine schlechte Samenqualität.

 

In der Regel belastet eine erektile Unterfunktion, sagen wir mal bis zum 60. Lebensjahr, sicherlich erheblich jede Beziehung.

 Wenn auch heutzutage mit der Sexualität generell offener umgegangen wird, schweigen die meisten Patienten über ihre sexuellen Belange.  Nur ein Teil der Impotenten beklagen spontan ihre Probleme. Die meisten betroffenen Paare spielen dieses Problem runter und schweigen.

Vielen ist nicht bewusst, welchen Verlust sie damit erleiden und welche Spannungen sich durch die unbehandelte und ignorierte Impotenz aufbauen.

 

Die Ursachen einer sexuellen Funktionsstörung können sehr unterschiedlich sein z.B.:
  • ·         Folgeerscheinungen von chronischen Krankheiten
  •  
  • ·         zur Erschöpfung führenden Erkrankungen sein
  •  
  • ·         spezifische Störungen des urogenitalen Systems
  •  
  • ·         Disharmonien im hormonellen System
  •  
  • ·         viele Medikamente oder Alkohol
  •  
  • ·         Angst- und Depressionszustände
  •  
  • ·         Desinteresse am Partner oder Unstimmigkeiten in der Beziehung
  •  
  • ·         Stress

 Bei guter Gesundheit und einer stabilen Psyche bleibt das sexuelles Bedürfnis und die Potenz bis ins hohe Alter erhalten.

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin stellt die Impotenz ein Ungleichgewicht im System von Yin und Yang dar. Meist fehlt den Patienten das Yang im unteren Erwärmer. Dazu kommt oft noch eine Blockade, die den freien Fluss der Energien behindert.

Die Naturheilkunde ebnet den Weg zu einer Behandlung ohne Medikamente. Das Ziel einer Behandlung ist die Disharmonie der Energien zu beheben.

 Viele einheimische Heilpflanzen haben eine Libido steigernde Wirkung. Durch eine Ernährungsberatung lassen sich Defizite aus einer Fehlernährung ausgleichen. Mit Akupunktur ist es möglich, das Ungleichgewicht der Energien zu verbessern, damit die energetischen Reserven sich wieder auffüllen. Aus Sicht der TCM ist es vor allem auf eine Erschöpfung der Nieren-Energie und der Leber zurückzuführen, dass es zu sexuellen Funktionsstörungen kommt. Ein Stressmanagement ist ein wichtiger Bestandteil jeder Behandlung

 


 

 

Behandlung von Kindern in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
 
Der Leitgedanke:
Das Kind ist wie ein Spross, der durch eine Mauerdringt: sehr zart und verletzlich und doch voll unbändiger Energie.
 
Das Gleichgewicht von yin und yang ist bei Kindern sehr zart und zerbrechlich, deshalb müssen sie sehr sehr sorfältig behandelt werden.
Gleichzeitig sind unsere Kleinen jedoch voller Wachstumskraft und streben mit unglaublich viel innerer Energie danach, sich zu entfalten und zu entwickeln.
 
Durch den sinnvollen Einsatz verschiedener Behandlungsmethoden der TCM kann so manchem Kind eine drastische und nebenwirkungsreiche schulmedizinische Behandlung erspart bleiben oder diese Behandlung kann wesentlich sanfter erfolgen. Dies ist möglich, weil die schonende Behandlung der TCM frühzeitig einsetzt, ganzheitlich wirkt, und das Immunsystem durch die Behandlung gestärkt wird, sodass im Anschluss weniger häufig Probleme auftreten.
 
Kinder sind körperlich und funktionell noch unreif, besonders der Verdauungsapparat und die Lunge. Diese Aussage trifft in der westlichen wie auch in der östlichen Medizin zu. Die alte chinesische Medizin sagt, dass der kindliche Organismus noch nicht vollständig ausgereift, der Stoffwechsel sehr dynamisch und das Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist.
 
Ziel der Behandlung  ist, das Energiegleichgewicht im Körper wieder her zustellen. (Krankheiten sind Energieungleichgewichte zwischen Yin und Yang).
Diese Methode wirkt bei den kleinen Patienten erstaunlich gut und schnell!
Kinder sind jung und weitgehend „unverdorben“, d.h. erst wenig belastet von schädlichen Einflüssen. Im Vergleich zu Erwachsen ist es relativ einfach Energieungleichgewichte wieder ins Lot zu bringen.
 
Sehr gut zu behandelnde Erkrankungen im Kindesalter sind:
   Schlafstörungen
    Verdauungsbeschwerden
    Zahnungsbeschwerden
    Kinderinfektionen, z.B. Mittelohr- Mandel- oder Bindehautentzündung
    Allergien, z.B. Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis
    Atemwegserkankungen
    Infektanfälligkeit
    Verhaltensauffälligkeiten
    Hyperaktivität, Unruhe
    Bettnässen
    Entwicklungsstörungen
    Kopfschmerzen
    Konzentrationsprobleme
    Harnblasen-, Nierenentzündungen
    Epilepsie
    Sehstörungen
 
In der Behandlungsphase werden verschiedene Ansätze genutzt. Es muss nicht immer Akupunktur sein. Verschiedene Massagetechniken, eine gezielte Ernährungsumstellung, Entspannungstechniken sind sehr wirkungsvolle Behandlungsmethoden.
Auch die Eltern sind in den Heilungsprozess eingebunden.
Wichtige Aspekte, die bei der Förderung der kindlichen Entwicklung beachtet werden sollten und auf die Einfluss genommen werden kann:
·         Ungestörter Schlaf
·         ausgewogene, regelmäßige Ernährung, (bestehend aus überwiegend warmen,
·         gekochten Mahlzeiten)
·         gute Verdauung
·         offene Atemwege
·         Gelegenheit zu Ruhe und Entspannung
·         Gelegenheit zu Bewegung und Aktivität
·         Förderung der kommunikativen Fähigkeiten
·         Gute Vorbilder
BEOBACHTEN SIE IHR KIND, DANN ENTDECKEN SIE WO SEINE STÄRKEN UND SCHWÄCHEN LIEGEN UND WO SIE ES AM SINNVOLLSTEN FÖRDERN
KÖNNEN
 

Raucherentwöhnung durch Akupunktur
 
Die aus der traditionellen chinesischen Medizin stammende Technik der Akupunktur wird seit etwa 6.000 Jahren eingesetzt, um verschiedene Leiden zu bekämpfen. Gravierende Schmerzzustände, chronische Krankheiten oder Migräne werden mit der traditionellen Methode behandelt. Aber eben auch die Sucht: Die Gier nach Essen, Alkohol, oder eben Zigaretten, soll erfolgreich angegangen werden.
Mittlerweile ist die Raucherentwöhnung durch Akupunktur weit verbreitet.
 
Stimulation der Energiepunkte
Nach der Philosophie der chinesischen Medizin sind alle Lebewesen von einer Energie, dem Qi, durchströmt. Dieses Qi fließt durch sogenannte Meridiane, im Körper gibt es 12 solcher Energiebahnen. Auf allen Bahnen kann man die Energiepunkte finden, insgesamt gibt es 365 von ihnen. Genau die werden bei einer Akupunktur-Behandlung stimuliert. Denn man geht davon aus, dass der Energiefluss gestört ist und wieder in Balance gebracht werden muss.
Zur Nikotinentwöhnung wird bevorzugt zusätzlich die Ohrakupunktur eingesetzt, aber auch die Kombination mit der Körperakupunktur ist möglich. Gewählt werden hierbei Energiepunkte, die auf Lunge, Magen und Psyche wirken. Dazu zählen der sogenannte Nikotinpunkt (gegen die Entzugserscheinungen), der Lungenpunkt (gegen das Verlangen zu inhalieren), der Antidepressionspunkt sowie der Frustrationspunkt.
 
Wirkung der Akupunktur
Eine Nadelbehandlung soll vor allem beruhigend wirken, denn die körperlichen und psychischen Begleiterscheinungen des Entzugs belasten den Raucher sehr stark und sind sehr häufig der Grund für einen Rückfall in alte Gewohnheiten.
Wenn das Nikotin dem Körper gewaltsam entzogen wird, stellen sich zunehmend verschiedene Entzugserscheinungen ein. Der Appetit nimmt zu, folglich steigt das Gewicht, hinzu kommen Nervosität und körperliche Unruhe, Schweißausbrüche und Schlafstörungen.
Besonders in der Anfangsphase der Entwöhnung können Raucher nur sehr schwer mit diesen körperlichen Anzeichen umgehen. Die Akupunktur lindert die Beschwerden und erleichtert den Übergang in ein nikotinfreies Leben.
 
Zusätzlich soll der Wille gestärkt werden, um den Versuchungen des Nikotins zu widerstehen. Möglich wird das, indem die Abgabe von Endorphinen, den Glückshormonen, gemindert wird. Das dauerhafte Rauchverlangen, der sogenannte „Nikotinhunger“ wird weniger und das Wohlbefinden steigt.
 
Ablauf einer Sitzung
Im Ablauf einer Sitzung werden dem Patienten die feinen Nadeln, diese sind zwischen 0,20 und 0,35 Millimeter dick, in die verschiedenen Energiepunkte gestochen. Nur beim Einstich ist ein leichtes Piksen zu spüren, im späteren Verlauf sind die Nadeln nicht mehr wahrzunehmen. Der Behandler wird nun die Nadeln manuell stimulieren. Das geschieht durch das Drehen, Heben oder Senken der Nadeln. Nachdem die Sitzung beendet ist, werden die Nadeln wieder entfernt. Im Anschluss werden noch einige Dauernadeln im Ohr gesetzt. Diese verbleiben über einen längeren Zeitraum in den Energiepunkten. Eine Behandlungssitzung dauert ca. eine Stunde.
 





„Pollenallergiker können aufatmen: Jedem Zweiten hilft Akupunktur.

Die Pollen fli...egen, die Menschen schniefen – jetzt geht sie wieder los, die Heuschnupfensaison. Eine gute Alternative zu Antihistaminika und Hyposensibilisierung ist offenbar die Akupunktur.
Freie Nase
Gut die Hälfte der Heuschnupfengeplagten sprechen auf die fernöstliche Nadeltechnik an, schätzt Helmut Rüdinger von der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur. „Bei manchen Patienten wirkt die Behandlung schon nach der ersten Sitzung“, so der Experte gegenüber der „Ärztezeitung“.
Sechs bis acht Sitzungen
In der Regel brauchen Patienten sechs bis acht halbstündige Akupunkturbehandlungen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Die Wirkung hält meist ein Jahr an, kann aber auch mehrere Heuschnupfensaisons wirken. Rüdinger empfiehlt, mit der Nadelkur erst zu beginnen, wenn die ersten Symptome auftauchen.
Experten vermuten, dass die Nadeltechnik das Immunsystem positiv beeinflusst.“
Fokus Zitat





Abnehmen leicht gemacht - mit Akupunktur!
Erstrebenswertes Ziel ist, sowohl vernünftig essen zu können, den Stoffwechsel anzukurbeln und dabei langsam aber dauerhaft abzunehmen.
TRÄUMEREI?????
Jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat oder sich immer noch mit seinem Gewicht rumplagt wird wahrscheinlich an dieser Stelle nur ein müdes Lächeln übrig haben. Die Erfahrung mit Kohlsuppe, Trennkost oder FDH sind noch deutlich in der Erinnerung und der Jojo-Effekt auf den Hüften. Abnehmen ist alles andere als leicht und führt meist eher zu Frustration als zu Erfolg.
Sie können einen ganz individuellen Weg gehen, wo der der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund steht.
In der chinesischen Medizin wird die „Fat Burning Acupuncture“ angewandt. Bei dieser Methode wird eine spezielle Nadeltechnik angewandt, wodurch das Körperfett „verbrannt“ wird.
Zusätzlich erfolgt die Behandlung über die Ohrakupunktur. Es werden sogenannte Dauernadeln gesetzt, die bis zu einer Woche im Ohr verbleiben und bei Bedarf vom Patienten durch Druck stimuliert werden können.
So wird eine dauerhafte Umstellung des Stoffwechsels erreicht.